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IBES 2019: Kandidaten-Liste für das RTL-Dschungelcamp steht fest

Bild: wikipedia.org / Seandigger / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Am 11. Januar fällt der Startschuss für die 13. Auflage des RTL-Dschungelcamps. Bereits seit 2004 (siehe auch Info-Box) schickt der Kölner Sender im Rahmen der Sendung „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ mehr oder weniger bekannte Prominente in den australischen Busch. Moderiert wurde die Sendung bis 2012 von Sonja Zietlow und Dirk Bach, seit dem Tode des Moderators und Schauspielers präsentiert RTL-Allzweckwaffe Daniel Hartwich gemeinsam mit Zietlow das Format. Offiziell verkündet RTL die Kandidaten für die kommende Staffel stets erst im Januar. Nach Angaben der „Bild“ steht die komplette Teilnehmerliste für das Dschungelcamp 2019 aber bereits fest.

Ex-Verkehrsminister Krause fällt durch Medizincheck

Ältester Teilnehmer wird mit 77 Jahren Tommi Piper sein, der in den 80er-Jahren dem liebenswürdigen Alien „Alf“ in der gleichnamigen US-Fernsehserie seine unverwechselbare Stimme lieh. Mit 74 Jahren folgt der Schlagersänger Peter Orloff, der als Ersatzkandidat für den ursprünglich vorgesehenen ehemaligen Bundesverkehrsminister Günther Krause einspringt. Krause hatte den obligatorischen Medizincheck nicht bestanden. Allerdings, so zitiert das Blatt den Ex-Verkehrsminister, seien in erster Linie „die Inhalte der Sendung“ für seinen Verzicht ausschlaggebend gewesen. Als erste Kandidatin für die kommende Staffel des Dschungelcamps hatte bereits seit längerem Ex-Pornostar Sibylle Rauch festgestanden. Die 58-Jährige wurde in den 80er-Jahren durch ihre Rolle in den „Eis am Stiel“-Filmen bekannt. Aus einem ähnlichen Kontext stammt die „Sex-Talkerin“ Leila Lowfire. Zusammen mit ihrer Freundin Ines Anioli betreibt sie den Podcast „Besser als Sex“, in dem sie über Beischlaf-Erlebnisse und schlüpfrige Anekdoten berichtet.

INFO-BOX:
"Ich bin ein Star -
holt mich hier raus!"
Dschungelkönige
2004: Costa Cordalis
2004: Désirée Nick
2008: Ross Antony
2009: Ingrid van Bergen
2011: Peer Kusmagk
2012: Brigitte Nielsen
2013: Joey Heindle
2014: Melanie Müller
2015: Maren Gilzer
2016: Menderes Bağcı
2017: Marc Terenzi
2018: Jenny Frankhauser
Domenico de Cicco und Evelyn Burdecki versuchten ihr Glück im RTL-Programm bereits als „Bachelor“ und „Bachelorette“, allerdings nur mit mäßigem Erfolg. Danach trafen sie bei dem Format „Bachelor in Paradise“ erneut aufeinander, wo sie kurzfristig zusammenkamen, sich aber nach dem Finale der Show wieder trennten. Als „Protz-Millionär“ und „Adam sucht Eva“-Kandidat kennen die Zuschauer Bastian Yotta. Dieser erregte Aufsehen, als er bei seiner Einreise nach Deutschland wegen angeblicher Steuerhinterziehung verhaftet und nach kurzer Zeit gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. Und auch eine waschechte Olympiasiegerin zieht im Januar in den Dschungel: Sandra Kiriasis wurde 2006 Bob-Olympiasiegerin und gewann sieben Weltmeistertitel. Das Teilnehmerfeld komplettieren Felix van Deventer („Gute Zeiten, schlechte Zeiten“), Gisele Oppermann („Germany’s Next Topmodel“), Chris Töpperwien („Goodbye Deutschland“, „Sommerhaus der Stars“) und Doreen Dietel (u.a. „Tatort“ und „Alarm für Cobra 11“). Sollte Yotta wegen rechtlicher Probleme nicht teilnehmen können, steht als Ersatzkandidat laut „Bild“ Tobias Wegener („Love Island“) parat.

16 Tage Seelenstrips und Ekelprüfungen

RTL wollte die kolportierten Namen wie gewohnt nicht kommentieren. Auch die genannten Kandidaten gaben keine Stellungnahmen ab. Wie die „Bild“ betont, gab es allerdings auch kein einziges Dementi. Der neue Dschungelkönig muss 16 Tage lang im australischen Busch ausharren, das Finale der 13. Staffel soll am 26. Januar stattfinden. Gegen Mitternacht dürfte dann feststehen, wer Nachfolger der Katzenberger-Schwester Jenny Frankhauser wird.