home Kino Comedy-Klassiker in Spielfilmlänge: „Bullyparade – Der Film“ kommt 2017 in die Kinos

Comedy-Klassiker in Spielfilmlänge: „Bullyparade – Der Film“ kommt 2017 in die Kinos

Bild: wikimedia.org / Manfred Werner (Tsui) / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Michael „Bully“ Herbig kehrt mit seinen Kollegen Christian Tramitz und Rick Kavanian auf die große Leinwand zurück. In „Bullyparade – der Film“ steht das Comedy-Trio erstmals seit Jahren gemeinsam vor der Kamera und lässt die erfolgreiche Sketch-Show wiederaufleben. Die Dreharbeiten sind bereits abgeschlossen.

Winnetou, Sissi, Schrotty und Co. sind zurück

INFO-BOX:
Bullyparade
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Die Bullyparade war eine deutsche Comedy-Show, die vom 24. Mai 1997 bis 2002 auf ProSieben ausgestrahlt wurde. Ihre größte Popularität erlangte die Serie durch den Erfolg des Kinofilms "Der Schuh des Manitu".
Zwei Monate hat sich das Team Zeit genommen, um das neue Material einzuspielen. Bully und Co. schlüpften dafür ein weiteres Mal in den Rollen von Captain Kork, Schrotty, Mr. Spuck, Sissi, Franz, Old Shatterhand, Winnetou und anderer Charaktere der Sendung. Ähnlich wie in der von 1997 bis 2002 auf ProSieben laufenden Show wird die Geschichte in Episoden erzählt.

Das Team habe mal wieder richtigen Quatsch sehen wollen, über den man herzhaft lachen kann. Also habe man ihn gemacht. Der Dreh sei ein unfassbarer Spaß gewesen, kommentierte Herbig die Arbeiten am Film. Tramitz, Kavanian und er waren das letzte Mal 2004 in „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ in einem Spielfilm zusammen auf der Kinoleinwand zu sehen. Zuvor hatten sie 2001 mit „Der Schuh des Manitu“ eine international erfolgreiche Western-Parodie veröffentlicht. Wie bei den früheren Filmen zeichnet sich Herbig auch bei „Bullyparade – der Film“ für die Regie verantwortlich.

Kinostart erst im Sommer 2017

Im Kino wird der Film trotz der abgeschlossenen Dreharbeiten erst im Sommer 2017 zu sehen sein. Der Start fällt damit auf das 20-jährige Jubiläum der Sendung. Im Anschluss soll noch vor dem DVD-Release die Veröffentlichung im Netz anstehen. Dafür hat man sich mit dem Online-Händler Amazon zusammengetan, der im Rahmen seines Prime-Service seit geraumer Zeit eine Video-Plattform anbietet und auch als Produzent aktiv ist.

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